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BILDSTÖRUNG |
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Zum
zehnjährigen Jubiläum des Internationalen Medienkunstpreis
veranstalten die Gesellschaft der Freunde junger Kunst und der SWR eine
Videokunstausstellung mit Erlebnischarakter. Beispielhafte Arbeiten aus
der Videokunst der 90er und der Jahrtausendwende werden in einer
Installationsumgebung präsentiert. "Bildstörung" heißt die
Ausstellung deshalb, weil es die Videokünstler waren, die gestörte
Bilder als ästhetisches Thema entdeckt haben und damit gegen Technik
und bestehendes Fernsehen intervenierten. In der Ausstellung ist ein
Raum speziell diesem Thema gewidmet. Mit
der Ausstellung "BILDSTÖRUNG"
präsentieren die Gesellschaft der Freunde junger Kunst und die
Redaktion des Medienkunstpreises im SWR gemeinsam einen Rückblick auf
die letzten zehn Jahre internationaler Medienkunst. Das Konzept der
Ausstellung greift das Motto des Wettbewerbs im Jubiläumsjahr auf:
bilder*codes# - verstehen wir Bilder? Dahinter steht die Frage, wie
werden die in der Realität vorgefundenen Bilder von Künstlerinnen und
Künstler bis hin zur Bildstörung verschlüsselt. Dass dabei nicht nur
provokante sondern auch „schöne“
Bilder herauskommen, mag vielleicht überraschen. |
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Die Vernissage mit Live-Performances findet am 12. Januar 2003 um 17.00 Uhr in den Räumen der Gesellschaft der Freunde junger Kunst im Alten Dampfbad am Marktplatz in Baden-Baden statt. Die Eröffnungsrede hält Klaus von Trotha, ehemals Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. |
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