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Holger Bunk
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Holger Bunks figürliche Bilder gehen meist von Alltagssituationen aus. Oft steht die eigene Person im Zentrum, die in ernster, ruhiger Haltung dem Betrachter zugewandt ist. Das persönlich Bekenntnishafte verbindet sich mit rätselhaft erscheinenden Räumen und Requisiten, in denen Bunk kunstgeschichtliche Reminiszenzen und bildimmanente Fragen reflektiert. Früh begann er das übliche Material der Malerei zu erweitern und damit in neuen Spannungsverhältnissen zu aktivieren. Der Künstler läßt die Flächigkeit des Tafelbildes durch Installation in die dritte Dimension ausgreifen. Die Integration von Fotos oder Fotokopien, von Abbildern der Realität oder deren Umsetzung schafft ungewohnte und irritierende Ebenen der Wahrnehmung.
Brigitte Reinhardt in >Das Labor der Bilder<


 

 
    Daten
1960
1974-
1982

1978
1992

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Preise
1984

1986


1989
1990
1998
zur Biographie:
geboren in Essen
Studium an der Staatlichen
Kunstakademie Düsseldorf bei
P. Kleemann und A. Hüppi.
Meisterschüler bei A. Hüppi
Professor an der  Akademie der
Bildenden Künste in Stuttgart
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 und Stipendien
Förderpreis der 'Rheinischen
Post', Düsseldorf
Förderprogramm 'Kataloge für
junge Künstler' der Alfried Krupp 
von Bohlen-und Halbach-Stiftung
Kunstfonds (Projektstipendium)
Grohmann-Stipendium
Konrad von Soest-Preis


aus der Serie "Showroom"












 

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